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Wirtschaftsphilosophie – GEDANKEN

10-2018

Gespräche über Mittag - mit Snacks im Karl der Grosse

GEDANKEN – oder: Was Gehirne leisten – und welches Denken
die Wirtschaft braucht

Die meisten Unternehmen befassen sich bereits intensiv mit der Digitalisierung und im Zuge dessen auch mit der steigenden Informatisierung und Technologisierung der Arbeitsprozesse und dem Einsatz künstlicher Intelligenz. Roboter und KI sind effizienter, können Information schneller verarbeiten, sind über die Zeit günstiger, pflegeleichter – und machen weniger Fehler als Menschen? Wie wichtig wird auch in der Zukunft der “Human Factor” sein – die eigenen, kritischen, kreativen, empathischen oder auch emotionalen und ethischen Gedanken? Was brauchen die Unternehmungen, die Wirtschaft und die Gesellschaft?

Ein Philosoph und ein Vertreter der Wirtschaft diskutieren den Wert gedanklicher Arbeit. Wird die menschliche Kopfarbeit zunehmend obsolet? Anders oder besser?

Moderation: Dr. Olivia Bosshart

  • Menschen können sich eigene und kritische Gedanken machen, Maschinen (noch) nicht. Was wollen / brauchen Unternehmen an welcher Stelle?
  • Wer soll / kann sich (eigene) Gedanken machen? Und wer soll / kann sie ggf. steuern, beeinflussen (Mensch / Maschine) / programmieren?
  • Transformieren sich die „Human Ressources“ zu „Artificial Ressources“ – falls ja, in welchen Bereichen? Mensch (HR)  vs. Roboter / Maschinen  –  KI  (AI)
  • Wieviel kritisches Denken ist in Unternehmen erlaubt / erwünscht?
  • The „Human Factor“ – bleiben Empathie, Emotionen und Gefühle -> unentbehrlich??
  • Verändern die Frühinformatik und das algorithmische Denken die Gesellschaft / die Wirtschaft?
  • Vom Denken zum Handeln

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