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RECHT &  GERECHTIGKEIT (1) – Ansichten, Einsichten und Erkenntnisse

Gespräche über Mittag - mit Snacks am Paradeplatz

RECHT & GERECHTIGKEIT

Gerechtigkeit und gerechte und faire Behandlung wünscht sich wohl jeder und schon Platon und Aristoteles sahen in der Gerechtigkeit die höchste aller Tugenden. Das Recht, soll mittels Gesetzen, die der Bürger in der direkten Demokratie sogar aktiv mitgestalten kann, Gerechtigkeit erlangen. Doch während die Normen und Regeln des Rechts für alle gelten – zumindest für alle Bürger eines Landes – ist unser Gerechtigkeitsempfinden in der Regel subjektiv und basiert auf persönlichen Vorstellungen von Moral und Ethik oder den eigenen Ansichten zu „Fairness“ und Anstand. Und so wird in den unterschiedlichsten Bereichen des geschriebenen Rechts durch alle Instanzen gestritten – und um Gerechtigkeit gerungen.

RECHT & GERECHTIGKEIT – aus einer  rechtsphilosophischen und rechtshistorischen Perspektive
auf eine „politisierte“ Gegenwart

Prof. Dr. iur. Marcel Senn, Rechtshistoriker und Rechtsphilosoph, ordentlicher Professor  an der Universität Zürich im Gespräch mit Dr. Olivia Bosshart u.a. zu Fragen wie:

Lassen sich „Gerechtigkeit“ und „Recht“ überhaupt definieren – und wenn ja, wie? Was empfindet „der“ Mensch als gerecht oder ungerecht, damals und heute? Wie wirken sich unterschiedliche kulturelle Hintergründe auf die Gerechtigkeitsfrage aus? Ist das Recht in unserer direkten Demokratie gerechter als anderswo? Welche Formen von Gerechtigkeit sind heute wichtig? Gibt es soziale Gerechtigkeit? Ist Nachhaltigkeit gerecht? Sind Steuern gerecht?

 

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